Die Geschichte des deutschen Konservativismus in der Nachkriegszeit ist ein schwarzes Loch. Und das, obwohl man ihm so einflußreiche Denker wie Ernst und Friedrich Georg Jünger, Martin Heidegger, Carl Schmitt, Arnold Gehlen, Gottfried Benn und Heimito von Doderer zurechnen muß, gar nicht zu reden von der jüngeren Generation, die in den 60er bis 80er Jahren eine wichtige Rolle spielt, wie etwa Armin Mohler, Caspar von Schrenck-Notzing, Hans Dietrich Sander, Günter Zehm, Günter Maschke und Bernard Willms. Topographie eines in Vergessenheit geratenen Terrains.