Anschaulich und warmherzig erzählt die Autorin von ihrer Kindheit während der fünfziger und sechziger Jahre im südlichen Burgenland, als fast alle Männer pendeln mußten und die meisten Familien noch ein oder zwei Kühe hatten, als man zum Fernsehen ins Wirtshaus ging und der Arzt mit einem roten Puch 500 seine Runde machte.
Vom Dreschen und Sautanz, Badetag und Winterfreuden, Maibeten, Faschingskrapfen und dem Bau einer Wasserleitung im Dorf ist da die Rede, „Rotkäppchen im Schnee“, „Vergißmeinnicht im Ohr“ und „Zimtstrudel und Hausgeburt“ lauten u. a. die Kapiteltitel...